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FFP Masken, der ultimative Schutz im Profi-Einsatz!

FFFP Masken sind darauf ausgelegt, Partikel, Mikroorganismen (Viren, Bakterien) sowie Schadstoffe zu filtern. Sie dienen vor allem dem Schutz bei der Arbeit. Einsatzkräfte greifen wegen der hohen Zuverlässigkeit dieser Masken darauf zurück. Egal, ob es sich dabei um den Rettungsdienst, den Technischen Dienst, die Polizei oder Feuerwehr handelt. Diese Masken sind entweder aus Kunststoff oder Vlies. Es gibt drei FFP-Schutzklassen. FFP3 ist die höchste Schutzklasse. FFP3 Masken bieten in Hochrisikobereichen wirksamen Schutz. Darüber hinaus wird zwischen Halb-, Viertel- und Vollmasken unterschieden. Die anzuwendenden Normen sind die EN 136 und EN 140.

Welche Schutzklassen gibt es?

Die Schutzklasse FFP1 entfernt Stäube aus der Atemluft, die nicht-toxisch und nicht-fibrogen sind. Die Schutzklasse FFP2 richtet sich gegen flüssige und feste Partikel, Rauch, schädliche Stäube sowie Nebel. FFP3 Masken filtern radioaktive, giftige, krebserregende Stoffe und Aerosole (Viren, Bakterien) aus der Luft. Natürlich können höherklassige Schutzmasken immer verwendet werden. Jedoch sollte niemand eine FFP2 Maske für einen FFP3 Bereich tragen. Masken, die dafür nicht vorgesehen sind, sollten weder getauscht noch mehrfach verwendet werden.

Was ist bei FFP Masken zu beachten?

Ist die FFP3 Maske mit einem „R“ gekennzeichnet, bedeutet das, dass sie bedenkenlos wiederverwendet werden kann. Dazu muss aber das Vlies oder der Filter getauscht werden. Dies sollte wie in der mitgelieferten Anleitung durchgeführt werden. Gibt es ein Problem damit, kontaktieren Sie die Kaufplattform oder den Fachhandel. Im Notfall hilft jede Rettungsstelle oder das nächste Krankenhaus. Wird der Tausch nicht ordnungsgemäß durchgeführt oder die Maske falsch gereinigt, geht die Schutzwirkung verloren. FFP Masken, die ein „V“ tragen, verfügen über ein Atemventil. Das erleichtert das Atmen. Diese Masken sind aufgrund der Fabrikation etwas teurer, sind dafür aber auch hochwertiger. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut.

Besteht eine Beschränkung, wie lange eine Maske getragen werden darf?

Ja, diese Tragebeschränkung ist notwendig, um die Gesundheit des Trägers zu gewährleisten. Verfügen FFP Masken über ein Atemventil, dürfen sie laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales maximal 120 Minuten ohne Unterbrechung verwendet werden. Ist eine FFP Maske mit keinem Atemventil ausgestattet, ist die Tragedauer auf höchstens 75 Minuten reduziert. Durch das schwierigere Atmen mit Maske, sind Pausen von mindestens 30 Minuten notwendig, um die Gesundheit zu gewährleisten.

Hinweise für den Kauf einer FFP Maske der höchsten Schutzklasse

Da FFP Masken den höchsten Schutz bieten sollen, sollten sie beim Kauf sehr sorgfältig auf eventuelle Schäden untersucht werden. Das gilt natürlich auch für die Verpackungen. Diese sollte darüber hinaus eine Bedienungsanleitung enthalten. Das Atemventil, falls vorhanden, sollte unbeschädigt sein. Stellen Sie einen Mangel fest, sollte ein Tausch im Fachhandel oder auf renommierten Plattformen möglich sein. Beim Kauf im Online-Handel ist es ratsam, Fotos der Mängel zu machen und diese per E-Mail an den Support zu senden. Im Regelfall werden immer kundenfreundliche Lösungen geboten.

Fazit

Damit der Schutz der FFP3 Masken gegeben ist, müssen diese zweckgebunden und ordnungsgemäß getragen werden. Da diese Masken für den Arbeitseinsatz gedacht sind, hat der Arbeitgeber diese kostenlos an die Mitarbeiter auszugeben. Sind diese mangelhaft, hat der Arbeitgeber kostenrei für Ersatz zu sorgen.

Pumpen für den Traumkörper

Muskeln mit Training und Pumpen aufbauen

 

Das Ziel vieler junger Menschen ist einen Traumkörper innerhalb kürzester Zeit und mit möglichst wenig Aufwand zu erreichen. Es gibt dazu etliche Programme im Internet und Fernsehen, die solche Resultate versprechen. Das ist oft mehr eine Marketing Lüge, aber Erfolge können innerhalb kürzester Zeit verzeichnet werden. Hierzu ein kleiner Ratgeber/Trainingsplan für Beginner.

Ernährung:

Ebenso wichtig wie das Training, ist die Ernährung. Es sollte ausreichend Gemüse für die Gesundheit gegessen werden. Auch sollten gesunde Fette, wie beispielsweise eine Avocado oder ein gutes Olivenöl konsumiert werden. Kohlenhydrate sind wichtig, da sie Energie im Training spenden. Zu guter Letzt fehlt das Eiweiß, von dem in ausreichenden Mengen gegessen werden soll. Hier gilt das Motto: Lieber zu viel, als zu wenig.

Trainingstage:

Anfänger machen den Fehler, dass sie entweder zu viel oder zu wenig trainieren. Doch ein gesundes Mittelmaß ist sinnvoll. Der Anfänger sollte nach einem Ganzkörper Trainingsplan trainieren und das 2-3mal die Woche. So lernt der Trainierende die wichtigen Grundübungen und verbessert sich stetig. Zwischen jedem Trainingstag sollte mindestens 1 Tag Pause sein.

Übungen:

Bei den Übungen sollten die 3 Grundübungen enthalten sein, die da wären: Bankdrücken, Kniebeugen und Kreuzheben. Des Weiteren sollten Klimmzüge ergänzt werden und ein vollständiges Ganzkörpertraining ist erstellt.

Bankdrücken:

Hierbei wird sich mit dem Rücken auf die Bank gelegt. Es wird eine Brücke gebildet, bei der nur der Hintern und die justierten Schulterblätter aufliegen. Dadurch entsteht eine Bogenspannung und die Schultern können nicht verletzt werden, weil sie fest im Rücken verankert sind. Die Füße sind hinter den Knien, in Richtung Schultern, für weitere Bogenspannung. Nun die Stange etwas weiter als schulterbreit greifen. Stange in etwa auf Höhe der Brustwarzen, meist etwas tiefer ablegen und wieder nach oben drücken.
4 Sätze mit 10-12 Wiederholungen.

Kniebeugen:

Stange liegt in etwa zwischen Nacken und Schulterblättern auf. Schulterbreiter Stand, Füße zeigen leicht nach außen, Knie folgen der Richtung der Füße, beziehungsweise nach außen. Hüfte und Knie knicken gleichzeitig ein und ein Absetzen, wie in etwa auf einen Stuhl erfolgt. Bei circa 90 Grad zwischen Knie und Oberschenkel stoppen und nach oben gehen.
3 Sätze 8-10W Wiederholungen.

Kreuzheben:

Selber Stand wie bei den Kniebeugen. Stange liegt auf beim Boden, an den Schienbeinen. Hüfte beugt ein, Arme greifen nah an den Beinen die Stange. Rücken bleibt aufrecht und die Stange wird entlang der Beine nach oben gezogen. Ganz oben explosiv die Hüfte nach vorn strecken, beziehungsweise den Hintern anspannen. Selber Weg nach unten mit der Stange entlang des Körpers.
3 Sätze 6-8 Wiederholungen.

Klimmzüge:

Die wohl anstrengendste Übung für die meisten Menschen. Hier gilt, so viele saubere Wiederholungen wie möglich und 4 Sätze. Stange etwas weiter als schulterbreit greifen. Körper anspannen und nach oben ziehen bis das Kinn die Stange erreicht. Nach unten gehen und Schultern aushängen. Saubere Wiederholungen, lieber richtig ausführen und dafür weniger Wiederholungen.

Extras:

Falls der Arbeitstag lang gewesen sein sollte, könnte ein Pre Workout Booster helfen. Dieser Booster wird vor dem Workout konsumiert und kann die Leistung steigern. Das hilft, wenn der Trainierende sich ausgelaugt fühlt.

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